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Woran ich gerade arbeite:
Die aktuelle "Lasso"-Produktion geht auf die Zielgeraden. "Lass gehn" heißt das Album und umfasst 14 Titel. Mehr dazu in Kürze.
Die Aufnahmen konnte ich Umfeld der "Söhne Mannheims" realisieren, und dementsprechend zufrieden bin ich mit ihrem Niveau. "Lassos" Tastenmann Samuel Jersak hat in der "Kleinen Audiowelt" in Sandhausen bei Heidelberg sein musikalisches Zuhause. Hier geben sich Xavier Naidoo, Laith al Deen und andere Popgrößen die Klinke in die Hand. Das ist nicht nur Namedropping. Denn einerseits hat das Studio Top-Aufnahmeräume und erlesene Technikschätzchen in der Schatulle (ich sage nur: U47 rules!); andererseits gibt es dort Markus Born, einer der ersten Adressen an deutschen Mischpulten. Er hat vier Titel gemischt, und die Teile sind der Knaller. Abgesehen vom späteren Erfolg der Produktion, kann ich sagen: Ich habe hier den Sound gefunden, nach dem ich seit Jahren suche.
Ansonsten brüte ich über dem Libretto zu einem Musical über Adolph Kolping. Im Frühjahr habe ich zum ersten Mal mit der Fuldaer Musicalproduktionsfirma "Spotlightmusical" zusammengearbeitet, und weil's so schön war, geht's jetzt weiter. Es geht momentan darum, einen Plot für eine Figur zu finden, die zwar interessant, aber nicht unbedingt bühnenwirksam ist. Da bin ich selbst gespannt, wie das geht. Ach übrigens, hier schließt sich der Kreis zu "Lasso". Einer der beiden Chefs von "Spotlight" ist Dennis Martin. Er war vor Jahren der erste, der damals als Produzent auf meine deutschsprachigen Songs aufmerksam geworden ist.